Zukunftsraum, Rintheimer Straße 46, 76131 Karlsruhe
Im Rahmen der Ausstellung zum bundesweiten Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai
Eine Einladung zum Storytelling bei Tee und Friedenskeksen. Möglichkeit zum Mitknüpfen am wachsenden „WeltenBürgerNetz“ aus Teebeutelfäden.
Die Kunst-Ausstellung "DemokraTEA-Time: 20 Jahre Einsatz für kulturelle Vielfalt" ist vom 10. bis 31. Mai 2026 im Zukunftsraum zu sehen.
Zukunftsraum, Rintheimer Straße 46, 76131 Karlsruhe
Im Rahmen der Ausstellung zum bundesweiten Ehrentag am 23. Mai.
Im Miteinander für DemokraTEA: Gemeinsames Teetrinken, Storytelling, gegenseitiges Zuhören, Knüpfen am WeltenBürgerNetz (Netz der Generationen, Religionen und Nationen), Begegnung im Miteinander in der Ausstellung DemokraTEA-Time - Demokratie braucht Empathie und Zuhören, Mitmenschlichkeit, Künstler*in Verantwortung.
"Eine offene, demokratische Gesellschaft ist die schwerste aller Gesellschaften, denn sie fordert den Mut zur Eigen-Verantwortlichkeit, Phantasie, Kreativität, (Selbst-) Reflektion und zum Mithandeln - jeden Tag auf‘s Neue." Renate Helene Schweizer, 2020
Die Kunst-Ausstellung "DemokraTEA-Time: 20 Jahre Einsatz für kulturelle Vielfalt" ist vom 10. bis 31. Mai 2026 im Zukunftsraum zu sehen.
Kinemathek Karlsruhe
Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe
Wibke Ahrens, Volker Stelzer, Klaus Heid
Wissenschaft soll sachlich sein: Fakten statt Gefühle. Aber eine neue Generation Naturwissenschaftler:innen erlebt, wie ihre Forschung durch den Klimawandel aus den Fugen gerät. Statt die Wunder der Natur zu entdecken, sind Maria Hörhold, Doktorin der Glaziologie, Sebastian Seiffert, Professor für Physikalische Chemie, und Nana Grüning, Molekularbiologin, Chronisten einer untergehenden Welt. Aber niemand hört auf sie. Was tun? Statt sich frustriert in den Elfenbeinturm ihrer Forschung zurückzuziehen, verlassen Maria, Sebastian und Nana das Labor und werden zu Aktivist:innen, denn sie tragen auf ihren Schultern das Gewicht der Welt. In Zeiten zunehmender Klimakatastrophen, politischer Lähmung und gesellschaftlicher Spaltung bietet der Film einen emotionalen Zugang zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen?
Nach dem Film Gespräch mit Wibke Ahrens und Volker Stelzer. Moderation: Klaus Heid, Klimabündnis Karlsruhe.
Tollhaus Karlsruhe, Alter Schlachthof 35, 76131 Karlsruhe
Einmal jährlich bietet das Green Culture Festival nachhaltigkeitsbezogene Aktivitäten in Workshops, Vorträgen und Austausch-Formaten an. Es stellt damit Europas größtes Fachevent für Zukunftsfähigkeit in Kunst, Kultur, Medien und Kreativgesellschaft dar. Das Leitthema des Festivals 2026 lautet: Durchatmen. Was kommt, was bleibt, was geht? Kultur zwischen Innovation, Resilienz und Exnovation.
Das KAT präsentiert erstmals "Das Amt für Lassen und Loslassen". Die Installation bietet Raum und Begleitung für den Umgang mit (drohenden) Verlusten und auch für das Loslassen von Unzeitgemäßem oder längst Überfälligem. Mehr erfahren
Zukunftsraum
Rintheimer Straße 46, 76131 Karlsruhe
Die Initiative geht auf rund fünf Jahre Wissenschaftskommunikation, Forschung und praktische Umsetzung am Karlsruher Transformationszentrum (KAT) und bei den „Scientists for Future Karlsruhe” zurück. Die Gruppe will durch den vermehrten Einsatz von PV-Balkonmodulen die Treibhausgasemissionen im Karlsruher Raum verringern, die Nutzung von erneuerbaren Energien stärken und die Energiearmut verringern.
Gleichzeitig ermöglichen Balkonsolaranlagen vielen Menschen die Teilhabe an der Energiewende. Denn auch Personen, die zur Miete wohnen, können ohne große finanzielle Mittel aktiv zur Energiewende beitragen und ihre Energiekosten senken.
Um diese Effekte weiter zu verstärken, setzt sich die Initiative für eine größere Verbreitung von Balkonsolaranlagen ein. In einem ersten Treffen im April 2026 wurden dafür bereits Ideen entwickelt. Sie sollen beim nächsten Treffen weiter ausgearbeitet werden. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Hospitalhof Stuttgart
Büchsenstraße 33
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Reallabore „made in THE LÄND“
Seit über 10 Jahren fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) in Baden-Württemberg Reallabore und eine darauf bezogene Begleitforschung und ist damit Vorreiter in der (Weiter-)Entwicklung dieses transdisziplinären und transformativen Forschungs- und Förderformats. In diesen Reallaboren arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Akteuren aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in einem ergebnisoffenen Prozess an zukunftsfähigen und nachhaltigen Lösungen für die Gesellschaft. Solche Projekte sind besonders geeignet, um gesellschaftliche Transformationsprozesse zu initiieren, forschend zu begleiten, zu evaluieren und weiterzuentwickeln.
Die Bilanz-Tagung verbindet Werkschau, fachliche Diskussion und forschungspolitische Reflexion. Sie richtet sich an die (Fach-)Öffentlichkeit, an Mitwirkende an Reallaboren aus Forschung und Praxis innerhalb und außerhalb von Baden-Württemberg, an Fördergeber und Hochschulverantwortliche wie auch an Vertreterinnen und Vertreter der Landespolitik. Im Mittelpunkt stehen die in Baden-Württemberg geförderten Reallabor-Projekte. Diskutiert werden die erzielten wissenschaftlichen und transformativen Erkenntnisfortschritte und Erfolge, die Herausforderungen des Förderformats Reallabor sowie seine Zukunftschancen und die mit dem Format verbundenen spezifischen Förder- und Unterstützungsbedarfe. Ziel ist es, Bilanz zu ziehen und gleichzeitig neue Perspektiven zu erörtern.
Technische Hochschule Köln, Campus Leverkusen
Datum: 16.-17. September 2026
Das Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit und die TH Köln laden zur Reallaborkonferenz 2026 Wissenschaft, Praxis, Politik, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft sowie Kultur- und Kreativschaffende ein, die Zukunft der Reallaborforschung und Reallaborpraxis gemeinsam zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Wirkung, Weiterentwicklung und Lernprozesse von Reallaboren in gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Umbruchzeiten.
Reallabore in gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeldern
Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels
Reallabore in der Alltagspraxis
Kunst, Kultur und hybride Experimentier- und Diskursräume
Wirkungsanalysen, Transferlogiken, Evaluation und Standardisierung
Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliche Lernprozesse
Treiber, Hürden und regulatorische Rahmenbedingungen
Die Konferenz versteht sich selbst als „Reallaborwerkstatt“: interaktiv, experimentell und dialogorientiert. Neben Fachbeiträgen stehen kollaborative und kreative Formate im Fokus.
Call for Abstracts: Konferenz-Beiträge einreichen